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Ihre Rechte als Konsumentin und Konsument, Tests, Vergleiche, Tipps, Warnungen und Studien. Sie erreichen uns unter 05-7799 und konsumentenschutz@akstmk.at. Hilfe bei Flugverspätungen oder -ausfall gibt es hier.
Statt erotischer Dates bekam ein Steirer ein teures Internetabo. © Kaspars Grinvalds - stock.adobe.com, AK Stmk

Teures Abo fürs Dating

Erst mit einer Klage gelang es, ein ungewollt abgeschlossenes Jahresabo für erotische Seitensprünge zu stornieren.

Billige Firma online gesucht und teuer bezahlt

Einige Firmen bieten im Internet Handwerksdienste äußerst günstig an. Wer darauf einsteigt, wird später oft von teuren Rechnungen überrascht.

Junge Frau schaut mit ernstem Gesichtsausdruck auf ihr Smartphone © mimagephotos, stock.adobe.com

Wenn eine SMS vom Postzusteller bimmelt!

Die Links führen auf Websites, die optisch an den Internetauftritt von Versandunternehmen erinnern, tatsächlich aber gefälscht sind.

Werden Kinder zwischen 14 und 18 Jahren ohne Ticket erwischt, sollte die Strafe unbedingt beeinsprucht und das Schülerticket nachgebracht werden. © auremar/stock.adobe.com, AK Stmk

Ohne Schülerticket erwischt: Eltern zahlen oft vorschnell

Kindern ohne gültigen Fahrschein darf bei Kontrollen keine Strafe aufgebrummt werden, da sie nicht geschäftsfähig sind – trotzdem ist es üblich.

Mann liest Vertrag. © eightshot studio - stock.adobe.com, AK Stmk

Privatversicherung: Angebot verwirrt

Jetzt mehr zahlen, in der Pension weniger – damit werben Versicherungen. Die Angebote haben aber einen Interpretationsspielraum.

Der Key Safe dient zur Aufbewahrung von Schlüsseln in der Nähe der Haus- bzw. Wohnungstür.  © AdobeStock_blackday, AK Stmk

Schlüsseltresore: Wer zahlt bei Einbruch?

Bei vielen Haushaltsversicherungen ist ein Einbruch nicht versichert, wenn ein „Key Safe“ verwendet wird. Tipp: vor Montage informieren.

Zusteller übergibt Frau ein Paket. © Dariya Angelova, AdobeStock

Achtung bei Bestellungen außerhalb der EU

Steuern, Transportkosten und Bearbeitungsgebühren scheinen meist nicht gleich zu Anfang der Bestellung auf – verursachen aber hohe Kosten.

So wird das Fahrrad nicht gestohlen

Im Video erklärt Christian Sallmutter, Chefinspektor im Landeskriminalamt, worauf man achten muss: Vom richtigen Schloss, bis zum richtigen Verhalten.

Junge Frau lehnt verzweifelt an Umzugskarton. © Peter Atkins - stock.adobe.com, AK STmk

Wie unseriöse Umzugsfirmen ihre Kunden abzocken

Zwei Firmen locken mit Angeboten, fordern aber mehr, wenn die Möbel verladen sind. Viele Betroffene lassen sich überrumpeln und zahlen den Mehrpreis.

Teppichreinigung © luckybusiness, Fotolia

AK warnt vor unseriöser Teppichreinigung

Die Teppichwäscherei Steiner bietet wieder ihre Dienste an - doch Vorsicht ist geboten: Der Dumpingpreis ist verlockend, hält aber meist nicht.

Ein Pärchen steht vor einem Stand mit Körben und unterhält sich fröhlich. © Fotolia.com/auremar, AK Stmk

Achtung bei "günstigen" Käufen auf Messen

Von auf Messen abgeschlossenen Verträgen kann man nicht mehr zurück treten. Vorsicht auch vor Anbietern aus dem Ausland.

Achtung: Betrugsanrufe von Inkassobüros! © Fotolia.com/Teodor-Lazarev, AK Stmk

4.000 Euro Abzocke am Telefon

Jedes Jahr rufen Inkassobüros in Haushalten an und verlangen Nachzahlungen für abgeschlossene Lottoverträge. Auflegen rät die Expertin im Videotipp.

BIPA warnt auf Facebook vor Betrug. © BIPA, BIPA

Vorsicht vor angeblichen Gewinnspielen

Österreichweit verbreiten sich in diesen Tagen Meldungen über gefakte Billa- und BIPA-Gewinnspiele mit 250 bzw. 200 Euro Gewinn.

Telefoninkkasso: Betrüger bauen großen Druck auf © photo 5000, Fotolia.com

3.000 Euro falsche Schulden

Achtung bei dubiosen Anrufen von angeblichen Anwälten. Sie drohen mit Exekution und Negativeintragung, wenn nicht gezahlt wird. Am besten auflegen.

Lächelnde Frau zeichnet Skizze von Wohnung. © contrastwerkstatt, AK

Immo-Betrüger nutzen Airbnb

Gerissene Gauner machen sich den Bekanntheitsgrad des Onlineanbieters für Ferienwohnungen zu Nutze. Sie bieten Immobilien an, die es gar nicht gibt.

Diätpille © Gina Sanders, AK

Vorsicht vor "Fatkiller"-Werbelink

Die Arbeiterkammer warnt vor einem Werbelink auf Facebook: Die Diät-Wunderpille "Fatkiller" lässt meist nur die Brieftasche erschlanken.

FI Schalter, Elektriker © galaxy67, AK

Nach Schlüsseldienst nun unseriöse Handwerker

Unseriöse Schlüsseldienstunternehmen haben ihr Tätigkeitsfeld auf Handwerksdienste ausgedehnt.

Monteur bohrt Türschloss auf © Dan Race, Fotolia

Ärger mit unseriösen Schlüsseldiensten

Zahlreiche Steirer mit überhöhen Rechnungen von 300 bis 600 Euro geneppt: Rückforderung von Beträgen oft unmöglich.

Vorschussbetrug mit virtuellem Auto

Steirer saß Internet-Betrüger auf und leistete Anzahlung für einen Wagen, der in Feldbach inseriert wurde und angeblich in London stand.

Onlinezahlungen mit Kreditkarte © fizkes , stock.adobe.com

Corona und die Abzocke im Netz

Die Corona-Krise sorgt in vielen Bereichen für einen Online-Boom. Doch im Netz lauern Gefahren - das zeigen viele Beschwerden, die bei der AK landen.

Faksimile des "heilsamen" Schreibens von "Carta Prophetica" an die Weizerin. © AK Stmk, AK Stmk

Spirituelle Heilung – doch nicht gratis

In mehreren Briefen wurde einer Weizerin eine angebliche seelische Reinigung garantiert – zunächst kostenlos.

Mit solchen Postings versuchen Betrüger ans Geld von Anlegerinnen und Anlegern zu kommen. © -, AK Stmk

Werbung mit Promis: AK warnt vor Anlagebetrug

Eine wunderbare Geldvermehrung gibt es nicht, auch wenn Prominente angeblich darauf setzen. Der AK-Konsumentenschutz warnt erneut vor Anlagebetrug.

Räuberhand greift aus dem Computerbildschirm in die Hosentasche und nimmt die Geldbörse © davidevison, stock.adobe.com

Für Internetkredit 500 Euro ins Nichts überwiesen

Für den zugesagten Internetkredit zahlte eine Steirerin 500 Euro. Der Kredit wurde nie ausgezahlt, ihr eigenes Geld war weg. Die AK warnt.

Phishing © ronniechua, Fotolia.com

Achtung: Betrugsversuch mit "AK-Mails"

Aktuell häufen sich betrügerische, gefälschte Mails im Namen der AK Steiermark in den Mail-Postfächern der Steirerinnen und Steirer.

Die AK Steiermark warnt vor unüberlegten Vertragsabschlüssen bei Haustürgeschäften. © lettas, stock.adobe.com

Warnung vor unseriösen Gebäudereinigern

Angesichts eines aktuellen Falls warnt die AK Steiermark vor unüberlegten Vertragsabschlüssen bei Haustürgeschäften.

Mann trainiert im Fitnessstudio © NDABCREATIVITY , stock.adobe.com

Kein Fitness-Workout wegen Corona – Geld zurück!

Ihr Fitnesscenter hatte wegen Corona geschlossen? Dann müssen Sie grundsätzlich auch keinen Mitgliedbeitrag zahlen. Nutzen Sie unseren Musterbrief!

Die AK hat gegen viagogo zwei Musterverfahren gewonnen. © ©GaudiLab - stock.adobe.com, AK Stmk

AK Steiermark gewinnt gegen Viagogo

Wenn Konzerte oder Fußballspiele ausverkauft sind, buchen viele auf Viagogo. Die AK warnte vor dem Portal und gewann nun Musterklagen.

Mann und Frau sitzen vor dem Computer © stock.adobe.com

AK warnt vor Fake-Amazon-Mails!

Vorsicht Datenklau – Gefälschter Amazon-Absender informierte Konsumentin über eine Hackerattacke und will gleichzeitig persönliche Daten – AK hilft.

Vorsicht bei diesem Angebot. Es ist ein monatliches Abo über 89 Euro. © -, AK Stmk

Vorsicht: Abofalle bei Handy-Gewinnspiel

Über Mails, SMS und Facebook verbreiten sich Umfragen, bei denen man ein Handy gewinnen kann. Dahinter steckt ein Abo mit 85 Euro monatlicher Gebühr.

Kniffliges Rätsel. © Martina-Berg - AdobeStock, AK Stmk

Preisausschreiben kostet Grazerin 1.000 Euro

Die Aussicht auf knapp 40.000 Euro Gewinn ließen eine Frau jegliche Vorsicht vergessen. Am Ende gab es keinen Gewinn und sie zahlte auch noch drauf.

Horse Power: Pillen nicht bestellt, trotzdem geliefert

Wenn man etwas bekommt, ohne es bestellt zu haben, gilt das als unerwünschte Warenzusendung.

Durch Onlineplattformen wie Viagogo steigt der Karten-Zweithandel enorm an. © Graf-Putz, AK Stmk

Achtung, Wucher – Finger weg von Viagogo

Der Run auf Event- und Konzertkarten führt zunehmend zu problematischen Verkaufspraktiken und enormen Preisunterschieden.

Mädchen sitzt traurig auf der Parkbank. © bobex73_-_stock.adobe.com, AK Stmk

Strafe trotz Bim-Ticket

Mädchen fasste 100 Euro Strafe aus, weil es mit ihrem Schülerticket für die Linie 5 versehentlich die auf derselben Strecke fahrende Linie 4 nutzte.

Mit diesem Brief wird das unseriöse Angebot verschickt. © KK, AK Stmk

Ein-Euro-Reise ist Abzocke

Durch versteckte Gebühren kostet die einwöchige Reise genau so viel wie ein All-Inclusive-Urlaub für zwei Wochen.

Betrügerische Anrufe von angeblichen Microsoft-Mitarbeitern können ihren Opfern viel Geld kosten. © pathdoc - stock.adobe.com, AK Stmk

Achtung bei Anrufen von Microsoft

Im Konsumentenschutz häufen die Anfragen wegen vermeintlicher Anrufe des Softwareherstellers. Betrüger sind auf die Daten ihrer Opfer aus.

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