4.4.2017

Herwig Worschitz holte "Heartbeat" in die AK

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2.700 Athletinnen und Athleten aus 107 Nationen kamen zu den Special Olympics nach Graz, Ramsau und Schladming – und mittendrin "unser" Herwig Worschitz. Seit sechs Jahren arbeitet er in der AK in Graz. Voller Elan, mit Freude und immer verlässlich und loyal unterstützt er nicht nur seine Kolleginnen und Kollegen im Zentralbüro, sondern im ganzen Haus. Seine freundliche Art wissen alle zu schätzen. Im ersten ZAK-Interview im Vorfeld zu dem sportlichen Großereignis unter dem Motto "Heartbeat für the World", hatte er strahlende Augen. Leicht nervös sei er schon, aber voller Vorfreude – immerhin ist das Asphaltstockschießen sein größtes Hobby, dem er seit zwei Jahren im Verein SV Alte Maut Seiersberg nachgeht.

28 Länderpins am Banderl

In der Vorrunde spielte sich Herwig mit seinem Team – bestehend aus Christine Schober, Alois Buchhaus und Jürgen Hössl – in die zweitstärkste Gruppe. Stock um Stock wurde geschossen und die Nervosität und Konzentration der Teams waren fast greifbar. Die Emotionen und der Kampfgeist füllten die Halle. Am Ende schaute für die Vier der fünfte Platz heraus. "Mein Blutdruck ist noch hoch, aber die Anspannung ist vorbei. Jeder von uns hat sein Bestes gegeben, dabei sein ist alles", sagte Herwig nach der Siegerehrung. Neben seiner Medaille freute sich der 34-Jährige besonders über seine Anstecknadeln: "Mit 28 Ländern habe ich Pins getauscht."

Besondere Ehre bei Zeremonie

Eine besondere Ehre wurde dem Grazer im Rahmen der Schlusszeremonie zuteil: Als einer von sechs österreichischen Athleten war er bei der Fahnenübergabe an Vertreter aus Abu Dhabi – als Austragungsort der Special-Olympics- Welt-Sommerspiele – hautnah dabei. Die Gelegenheit, mit Special-Olympics-Präsident Timothy Shriver ein Foto zu machen, ließ er sich dabei natürlich nicht entgehen, obwohl er eigentlich auf ein Händeschütteln mit Andreas Gabalier oder Helene Fischer gehofft hatte.



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