Verteilungsgerechtigkeit

Vizepräsident Gernot Acko, Horst Schachner, AK-Präsident Josef Pesserl, Mag.Georg Kovarik, AK-Direktor Dr. Wolfgang Bartosch und Wolfgang Waxenegger. © -, AK Stmk

Lohnsteuer runter

Start der ÖGB-Kampagne mit Betriebsräten im Kleinen Kammersaal: Halbe Million Unterschriften bis Oktober als Ziel.

Fragezeichen über Budgetloch © fotomek, Fotolia

Spielraum für rasche Lohnsteuersenkung

Geringeres Budgetloch durch hohe Lohnsteuerbelastung. AK-Präsident Josef Pesserl fordert daher Lohnsteuersenkung und Vermögenssteuern.

Wir wollen: Weniger Steuern auf Arbeit, mehr auf Vermögen! Gleiche Bildungschancen für alle! Leben und Wohnen müssen leistbar sein!  © Robert Staudinger, AK

Video: Es gibt noch immer viel zu tun

2014 - Wir wollen: Weniger Steuern auf Arbeit, mehr auf Vermögen! Gleiche Bildungschancen für alle! Leben und Wohnen müssen leistbar sein!

Das reichste ein Prozent verfügt über 37 Prozent der Gesamtvermögen. © Tijana , Fotolia

Schieflage bei Vermögen steiler als bisher bekannt

Das reichste ein Prozent verfügt über 37 Prozent der Gesamtvermögen.

Während die Reichen gut durch die Finanzkrise kommen, wird die Wirtschaft auf Kosten der ArbeitnehmerInnen aufrechterhalten. © W. Heiber Fotostudio , Fotolia

So viele Millionäre wie noch nie

In Österreich gibt es immer mehr Reiche.

Mit einem durchschnittlichen Bezug in der Höhe von 1,3 Millionen Euro bleiben die Gagen der ATX-Manager in lichten Höhen.  © Sergey Ryzhov , Fotolia

Managergehälter: 1,4 Mio. Euro!

Mit einem Bezug von 1,3 Millionen Euro bleiben die Gagen der ATX-Manager in lichten Höhen. Das ist das 47-fache eines Durchschnitts-Gehalts.

Wir fordern, dass die Spe­ku­lan­ten selbst für ihre Fehler be­zah­len - nicht wir!  © Yuri Arcurs, Fotolia.com

In der Fi­nanz­welt läuft etwas schief ...

Wir fordern, dass die Spe­ku­lan­ten selbst für ihre Fehler be­zah­len - nicht wir!

ManagerInnen bei einer Besprechung © kasto, Fotolia

Dividenden statt Investitionen

Trotz der schwersten Wirtschaftskrise seit 1945 und eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes wurden von 2005-2014 gute Gewinnspannen erwirtschaftet.

Wir fordern weniger Steuern auf Arbeit und mehr auf Ver­mö­gen!  © Joachim Wendler, Fotolia.com

Bei den Steuern läuft etwas schief ...

Wir fordern weniger Steuern auf Arbeit und mehr auf Ver­mö­gen!

Wir fordern ge­rech­te Preise, damit Leben und Wohnen leist­bar sind.  © Monkey Business, Fotolia.com

Bei den Preisen läuft etwas schief ...

Wir fordern ge­rech­te Preise, damit Leben und Wohnen leist­bar sind.

Für die Arbeiterkammer zeigen die hohen Dividendenausschüttungen, dass kurzfristig orientiertes Renditedenken immer noch vorherrschend ist. Erwirtschaftete Gewinne sollen im Unternehmen verbleiben! © photo 5000 , Fotolia.com

Mehr als 3 Milliarden Euro für Aktionäre

Die Dividenden und Ausschüttungsquoten sind unverändert hoch. Besser wäre es, Gewinne für Investitionen und Ausbildung einzusetzen.

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