27.3.2018
Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen

Radlservice: Durch Preisvergleich sparen

Mann repariert Fahrrad. © Aleksey, stock.adobe.com

Bei vielen Anbieterinnen und Anbietern wird zwischen "kleinem" und "großem Service" unterschieden, wobei die inkludierten Leistungen variieren. Ein "kleines Service" umfasst die Überprüfung der Lichtanlage und des Reifendrucks, die Einstellung der Bremsen und Schaltung und das Nachziehen von Lenker und Getriebe. Ergebnis: Für den kleinen Fahrrad-Check zahlt man in der Landeshauptstadt zwischen 22 und 39,99 Euro (82 Prozent), in den Be- trieben außerhalb von Graz zwischen 25 und 45 Euro (80 Prozent).
Bei einem "großen Service" werden alle Lager gereinigt und eingefettet, die Schrauben nachgezogen, die Verschleißteile überprüft sowie die Bremsen entlüftet. Die Preisspanne liegt zwischen 49 und 98 Euro (100 Prozent). Die erhobenen Preise für das kleine und große Service verstehen sich ohne Kosten für Ersatzteile

Was ist inklusive?

Da diese "Inklusivleistungen" unterschiedlich sein können, sollte man sich im Vorhinein erkundigen, was im jeweiligen Pauschalpreis enthalten ist. AK-Preisdetektivin Christine Steyer betont: "Der Preis allein, aufgrund des unterschiedlichen Leistungsumfanges, ist nicht unbedingt ausschlaggebend."

Fixpreise

Für bestimmte Arbeiten verrechnen viele Werkstätten fixe Stundensätze: So kommt eine Mantel- und Schlauchmontage auf 4,90 bis 15 Euro, ein Kettenwechsel kostet zwischen 5 und 15 Euro, einen Kindersitz oder Gepäckträger montieren zwischen 4,90 und 20 Euro. Einige Anbieterinnen und Anbieter haben kein Pauschalservice im Programm, sondern beurteilen das Rad einzeln und verrechnen pro Arbeitsstunde. Diese bewegt sich (ohne Material) zwischen 39 und 69,90 Euro. "Es zahlt sich aus, wenn Freizeitradler Angebote und Preise der Shops vergleichen", rät Steyer.
Der Preischeck wurde Anfang März in insgesamt 34 Betrieben, davon 14 in Graz, vorgenommen.

Antibabypille: 84 Präparate im Test

Nicht alle zugelassenen Präparate sind empfehlenswert. Bei manchen besteht der Verdacht auf ein erhöhtes Thromboserisiko und für Lungenembolien.

Rennstall-Chef klagte Mechaniker auf 64.400 Euro

Der 30-Jährige sollte Schadenersatz zahlen, da ein Lamborghini bei einem Rennen einen Totalschaden einfuhr. Dank der AK wurde die Klage abgewiesen.

Wichtige Daten 2018

Ein Wegweiser durch den Dschungel der Bestimmungen im Sozial- und Steuerrecht.

TeilenZu Merkzettel hinzufügen

Facebook-Funktion aktivieren

Drucken
Zu Merkzettel hinzufügen
Zum Seitenanfang
Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen über Cookies, sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen und die Browsereinstellungen entsprechend anpassen.
Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen dazu sowie welche Daten wir wie lange speichern, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Dort können Sie auch der Verwendung von Cookies widersprechen.
OK