Achtung Falle

Theater © max blain, Fotolia

Achtung, trügerischer Musical-Titel!

Für die Bewerbung eines Musicals wird der Titel „Das Phantom der Oper“ abgekupfert. Es geht dabei nicht um das Musical von Andrew Lloyd Webber.

Teppichreinigung © luckybusiness, Fotolia

AK warnt vor unseriöser Teppichreinigung

Die Teppichwäscherei Steiner bietet wieder ihre Dienste an - doch Vorsicht ist geboten: Der Dumpingpreis ist verlockend, hält aber meist nicht.

Achtung: Betrugsanrufe von Inkassobüros! © Fotolia.com/Teodor-Lazarev, AK Stmk

4.000 Euro Abzocke am Telefon

Jedes Jahr rufen Inkassobüros in Haushalten an und verlangen Nachzahlungen für abgeschlossene Lottoverträge. Auflegen rät die Expertin im Videotipp.

BIPA warnt auf Facebook vor Betrug. © BIPA, BIPA

Vorsicht vor angeblichen Gewinnspielen

Österreichweit verbreiten sich in diesen Tagen Meldungen über gefakte Billa- und BIPA-Gewinnspiele mit 250 bzw. 200 Euro Gewinn.

Beim Kauf von Tickets online oder direkt sind Gebühren fällig. © Fotolia.com/corepics, AK Stmk

Fiese Abzocke bei Eintrittskarten

Karten für Konzerte, Sport-oder andere Veranstaltungen können über unterschiedlichste Anbieter gekauft werden. Egal wo gekauft wird, es gibt Gebühren.

Achtung beim Routenplaner, Inkassobüros melden sich © Fotolia.com/adiruch na chiangmai, AK Stmk

Die AK warnt vor routenplaner-maps.com

Mit der Pfändung ihrer Wertgegenstände droht ein Inkassobüro den Mitgliedern von www.routenplaner-maps.com. Die AK rät, die Androhung zu ignorieren.

Pärchen sitzt auf der Couch vor dem Fernseher. © Antonioguillem, Fotolia

DVB-T2 kommt nun flächendeckend

Mit 19. April 2017 werden nun auch die letzten via DVB-T empfangbaren Programme eingestellt.

Telefoninkkasso: Betrüger bauen großen Druck auf © photo 5000, Fotolia.com

3.000 Euro falsche Schulden

Achtung bei dubiosen Anrufen von angeblichen Anwälten. Sie drohen mit Exekution und Negativeintragung, wenn nicht gezahlt wird. Am besten auflegen.

Ein Pärchen steht vor einem Stand mit Körben und unterhält sich fröhlich. © Fotolia.com/auremar, AK Stmk

Achtung bei "günstigen" Käufen auf Messen

Von auf Messen abgeschlossenen Verträgen kann man nicht mehr zurück treten. Vorsicht auch vor Anbietern aus dem Ausland.

Frau trainiert im Fitnessstudio © Kzenon, otolia.com

AK warnt: Fitnessstudio stellt dubiose Forderungen

Der AK-Konsumentenschutz beschäftigt sich gerade mit mehreren Beschwerden zu vermeintlich gekündigten Verträgen der Life Style Ladies-Fitnessstudios.

Lächelnde Frau zeichnet Skizze von Wohnung.  © contrastwerkstatt, AK

Immo-Betrüger nutzen Airbnb

Gerissene Gauner machen sich den Bekanntheitsgrad des Onlineanbieters für Ferienwohnungen zu Nutze. Sie bieten Immobilien an, die es gar nicht gibt.

Diätpille © Gina Sanders, AK

Vorsicht vor "Fatkiller"-Werbelink

Die Arbeiterkammer warnt vor einem Werbelink auf Facebook: Die Diät-Wunderpille "Fatkiller" lässt meist nur die Brieftasche erschlanken.

FI Schalter, Elektriker © galaxy67, AK

Nach Schlüsseldienst nun unseriöse Handwerker

Unseriöse Schlüsseldienstunternehmen haben ihr Tätigkeitsfeld auf Handwerksdienste ausgedehnt.

Eine Frau und ein Mann trainieren im Fitnessstudio. © Fotolia.com/WavebreakMediaMicro, AK Stmk

Miese Verträge in Fitness-Studios

Wegen Rechtswidrigkeit musste das Studio "Fitter Hirsch" sieben von 19 Vertragsklauseln ändern. Das ist kein Einzelfall.

Achtung beim Unterschreiben von Fitnessverträgen © Fotolia.com/Kristin Gruendl, AK Stmk

Gegen Gesetze und gute Sitten

Ungültige Klauseln in Fitnessverträgen kommen immer wieder vor. Augen auf beim Unterschreiben, im Zweifel lieber nachfragen.

Vorsicht bei Online-Krediten © Fotolia.com/RRF, AK Stmk

Unseriöse Kredite aus dem Internet

Wenn man binnen 14 Tagen nicht vom Vertrag zurück tritt, flattert gleich eine Honorar-Klage ins Haus. Was Sie dann tun können.

Telefonkeiler verkaufen Kapseln gegen Gelenksprobleme © psdesign1, fotolia

In Umfrage zu teurem Abo genötigt

Die Arbeiterkammer warnt: Telefonkeiler einer Schweizer Firma versuchen derzeit wieder Gelenkskapseln zu verkaufen – getarnt als Telefonumfrage über Apotheken.

Teure Verlockung beim GTI-Treffen © pkay19, fotolia

Teure Verlockung beim GTI-Treffen

Beim Kärntner GTI-Treffen versucht der deutsche Tuningclub mit einem dubiosen Gewinnspiel Mitglieder zu werben. Der AK-Konsumentenschutz warnt vor einer Teilnahme.

Handy liegt auf der Tastatur mit Geldscheinen © v.poth, fotolia.com

Realer Verlust durch virtuelles Geld

Onecoin: AK warnt vor einem kostenpflichtigen Einstieg bei neuer Internetwährung. Vieles deutet auf ein Schneeballsystem hin.

Mann steht im Geldregen © lassedesignen , Fotolia.com

"Sie haben gewonnen - geben Sie uns Geld"

AK KonsumentenschützerInnen warnen vor dem "Euromillionen-Trick", mit dem Betrüger abcashen wollen. Woran Sie Abzocke-Versuche erkennen.

Internetfalle © olly, Fotolia

Internetabzocke auf Habibi.de

Das arabische Wort "habibi" heißt der "Geliebte" - der Name trügt allerdings. Der Premiumzugang für die Schnäppchen ist ein 100-Euro-Abo pro Jahr.

KundInnen, denen seit dem Inkraftreten des ZaDiG (01.11.2009) ein Sperrentgelt verrechnet worden ist, können dieses von der Bank bzw dem Kreditkartenunternehmen zurückfordern. © wildworx, Fotolia

AK-Erfolg gegen BAWAG

Bei Sperre der Bankomat- und der Kreditkarte darf kein Sperrentgelt in Rechnung gestellt werden. Einen Musterbrief zur Rückforderung finden Sie hier.

Werbefahrt © suksao, Fotolia.com

Warnung vor Werbefahrt

Kulinarische Falle für Warenverkaufsshow am 13. Jänner: Deutsche Firma ködert mit Serrano-Schinken und Wein Teilnehmer in der Steiermark.

Monteur bohrt Türschloss auf © Dan Race, Fotolia

Ärger mit unseriösen Schlüsseldiensten

Zahlreiche Steirer mit überhöhen Rechnungen von 300 bis 600 Euro geneppt: Rückforderung von Beträgen oft unmöglich.

Junger Mann starrt auf rotes Telefon © lassedesignen, Fotolia

AK warnt vor Telefonbetrüger

Für Teilnahme an einer Sammelklage werden Daten bzw. 700 Euro verlangt. Tipps, wie Sie sich wehren können.

Mann zeigt "Kiss my"-Schild im Rücken © Cirquedesprit, Fotolia

Wenn der „Strohmann“ abkassieren will…

AK warnt: Londoner Inkassobüro fordert Überweisung von 319 Euro auf bulgarische Bank.

Schuh tritt auf Banane © Dusan Zidar, Fotolia

"Gewinne" zum Wegwerfen

Teilnahme an einem Energiegewinnspiel als Lockmittel für Werbefahrt: AK warnt vor leeren Versprechungen.

Junge Frau zeigt "Stop" auf Innenhandfläche © denebola h, Fotolia

Falsches Spiel eines Inkassobüros

Konsumentenschützer raten betroffenen Steirern, die Mahnungen zu ignorieren und nichts nach Bulgarien zu überweisen.

Auto als Köder im Vorschussbetrug © Fotomek, Fotolia

Vorschussbetrug mit virtuellem Auto

Steirer saß Internet-Betrüger auf und leistete Anzahlung für einen Wagen, der in Feldbach inseriert wurde und angeblich in London stand.

letzte Mahnung © Kzenon, Fotolia.com

Bundes Inkasso GmbH: Mahnungen ignorieren

Lassen Sie sich nicht einschüchtern und zahlen Sie nicht!

Mit aggressiven Telefonanrufen versuchen Abzocker den Konsumenten das Geld aus der Tasche zu ziehen. © dreamerve, Fotolia.com

Warnung vor falschem AK-Partner

Der AK-Konsumentenschutz warnt vor Telefonbetrügern, die als angebliche Kooperationspartner der Arbeiterkammer Lotterieverträge kündigen wollen.

Überraschter Mann mit gefaktem Telefon in Ziegelform © stokkete, Fotolia

Wenn "Microsoft" anruft ...

Plumpe Kontoplünderungsversuche per Telefon oder E-Mail: keineswegs zahlen und Mails sofort löschen!

Liegestuhl und Sonnenbrille auf PC-Tastatur © Ralf Kalytta, Fotolia

AK-Intervention erfolgreich

Automatische Verlängerung von Reiseversicherung ohne Kündigungsmöglichkeit nicht gültig, Berlin Direkt storniert jetzt ungerechtfertigte Forderungen.

Betrüger mit Pinocchio-Nase © kantver, Fotolia

Warnung vor falschem Inkassodienst

Konsumenten werden von angeblichem Inkassodienst Austria in Linz zur Bezahlung von 175 Euro aufgefordert. AK wittert Betrugsversuch.

Frau und Kind säubern Teppich im Schnee © JackF, Fotolia

Unsaubere Teppichreiniger

Beschwerden über überhöhte Preise von Firmen: Oststeirer zahlte 1.950 Euro für gereinigten Orientteppich.

Junge Frau liest ein Mahnschreiben © Dan Race, Fotolia

Getürkte Mahnschreiben

Falsches Inkassobüro fordert 288,95 Euro und Überweisung auf ein Konto in der Türkei: Schreiben ignorieren!

Frau schneidet sich die Fußnägel mit der Flex. © vladimirfloyd, Fotolia

Vertragsklauseln, die unter die Nägel gehen

Kundinnen wurden mit irreführenden Preisen in einen Langzeitvertrag gedrängt, wo sie 4 Mal mehr zahlen mussten, als am Deckblatt beworben.

Banknotenzugriff am Laptop © DURIS Guillaume, Fotolia

Falscher Rechnungs-Link

Angebliche Telefonrechnungen verunsichern Konsumenten: E-Mail ignorieren und Link nicht öffnen!

Kreditkarte am Angelhaken eines Internetbetrügers © fabioberti.it, fotolia

Betrügerische Schnorrer im Netz

Arbeiterkammer warnt vor betrügerischen Phishing-E-Mails mit der Bitte um Bargeld.

Der OGH gab der AK Recht.  © Gina Sanders, Fotolia.com

Klauseln in der Rechtsschutzversicherung

Zahlscheingebühren bezahlt? So gibt's Geld zurück: Konsumenten haben nun einen Anspruch darauf, die bezahlten Zahlscheinentgelte zurückzufordern.

Betrugsversuche über Gewinnankündigungen mehren sich wieder. © Gina Sanders, Fotolia

Dubiose Gewinnversprechen

Betrugsversuche über Gewinnankündigungen mehren sich wieder. Wir warnen eindringlich davor, solchen dubiosen Gewinnankündigungen Glauben zu schenken.

Lesen Sie genau die Preise nach und achten Sie auf den Gesamtpreis! © liveostockimages, Fotolia

Der Nepp mit dem Frühbucher-Bonus

Bentour warb mit irreführenden Frühbucher-Preisen - unzulässige Lockvogel-Werbung.

Junge Frau hält voller Freude Geldscheine in der Hand. © Robert Kneschke, fotolia.com

Schmähs mit Werbefahrten

Un­se­riö­se Firmen finden Sie unter www.haen­de­weg­von­wer­be­fahr­ten.at.

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