6.12.2016
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AK warnt: Fitnessstudio stellt dubiose Forderungen

Frauen machen Gymnastik © Andres Rodriguez, fotolia.com

Probleme mit den Life Style Ladies-Fitnessstudios halten den AK-Konsumentenschutz gerade auf Trab: Konsumentinnen sollen Beiträge nachzahlen, obwohl sie davon ausgegangen sind, dass ihre Verträge beendet sind – in einer Höhe von fast 2.000 Euro. 
„Diese Studios sind uns seit vielen Jahren bekannt, immer wieder ist es zu Problemen gekommen“, schildert Konsumentenschützerin Nadja Schretter. Aktuell melden sich die Fitnessstudios über ein Inkassobüro bei den ehemaligen Nutzerinnen, denn sie hätten angeblich vor rund zwei Jahren ihre Verträge nicht aufgelöst. 

Nachzahlungen von 2.000 Euro

Die Ex-Kundinnen sollen nun nicht nur die monatlichen Beiträge für die Vertragslaufzeit nachzahlen, sondern sie sehen sich auch noch mit zusätzlichen Kosten des Inkassounternehmens konfrontiert. Dabei berichten die Frauen, dass sie sich lediglich zu einem Probemonat angemeldet bzw. durch Kündigung oder vorzeitige Beendigung aus gesundheitlichen Gründen das Vertragsverhältnis ordnungsgemäß aufgelöst haben. „Diese Annahme wurde auch dadurch bestärkt, dass die Betroffenen in etwa zwei Jahre lang vom Studio nichts mehr gehört hatten“, sagt Schretter: „Es werden insgesamt fast 2.000 Euro pro Vertrag gefordert.“ 

Wiederholte Probleme

Auch in der Vergangenheit gab es immer wieder Probleme mit Vertragsauflösungen aus gesundheitlichen Gründen. In einem anderen Fall wollte eine Konsumentin ein beworbenes Gratisangebot für ein PowerPlate-Probetraining in Anspruch nehmen. „Am Ende stand sie dann aber mit einem kostenpflichtigen Vertrag mit Mindestlaufzeit da“, so die Konsumentenschützerin. Die AK vermutet, dass diesmal wieder mehrere Personen betroffen sind und rät, nicht vorschnell zu zahlen.

  

Teestudie: Auch der Preis macht heiß

Tee ist nach Wasser das beliebteste Getränk. Die AK-Marktforschung hat in 44 Lokalen in der Graz die Preise vom heißen Durstlöscher erhoben.

Bei den Heizölkosten sparen

In den letzten zwei Wochen sind die Preise um 0,3 Prozent gesunken. Trotzdem kann man bis zu 150 Euro sparen, ein 3.000-Liter-Tank kostet 2.436 Euro.

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