Strebhafte Schülerin beim Lernen © Sandor Jackal, Fotolia
Das Coronavirus hat auch auf das Bildungssystem massive Auswirkungen. Schülerinnen und Schüler lernen derzeit nur zuhause. © Sandor Jackal, Fotolia

Corona: Anworten auf Fragen rund um die Bildung

Wann wird die Zentralmatura voraussichtlich stattfinden? Wie wird mit Aufnahmeprüfungen an Unis und der FH umgegangen?

Aufgrund der aktuellen Situation wird die standardisierte Reife- bzw. Reife- und Diplomprüfung um zwei Wochen verschoben und beginnt damit voraussichtlich in der Woche ab dem 18. Mai 2020. Eigentlich hätte sie am 5. Mai starten sollen. Es ist also eine Verschiebung um zwei Wochen. Doch auch dieser Termin ist nicht in Stein gemeißelt. Sollten die durch das Coronavirus bedingten Schulschließungen, die eigentlich nach den Osterferien beendet sein sollten, länger dauern, müsste man neuerlich darauf reagieren.

Auch wird der Zeitraum der Zentralmatura sicher länger dauern. Da am 21. Mai "Christi Himmelfahrt" und damit ein gesetzlicher Feiertag ist, würde sie bis zum 29. Mai andauern. Als erste Klausurprüfung mit zentral erstellen Aufgabenstellungen wird Deutsch stattfinden. Die noch offenen Präsentationen und Diskussionen der VWA und der Diplomarbeiten können nach der Öffnung der Schulen nach den Osterferien flexibel je nach Möglichkeiten des Standortes und des Bundeslandes nachgeholt werden. Eine Möglichkeit dabei wäre, dass die VWAs bei der mündlichen Reifeprüfung präsentiert werden.

Die Termine für die Aufnahmeprüfungen an den Universitäten werden in die Planung miteinbezogen. Konkretere Informationen aus dem Bundesministerium folgen. 

Wie wirkt sich die Verschiebung der Zentralmatura auf die Abgabe der Diplomarbeiten aus?

Derzeit ist eine Verordnung zur Verschiebung der Zentralmatura in Vorbereitung. Diese wird auch auf den Umstand Rücksicht nehmen, dass praktische Diplomarbeiten aufgrund der geschlossenen Schulen nicht fristgerecht fertiggestellt werden können. Es wird jedenfalls eine Lösung gefunden werden, die sicherstellt, dass betroffene Schülerinnen und Schüler keine Nachteile haben.

Ist die Verschiebung der Sommerferien ein Thema?

Im Moment noch nicht. Allerdings hängt das von der Ausbreitung der Corona-Pandemie ab. 

Werden die Schulen nach den Osterferien wieder geöffnet?

Das ist so geplant und daran wird im Moment auch festgehalten. Allerdings hängt auch das von der Ausbreitung der Corona-Pandemie ab. 

Werden alle entfallenen Schularbeiten nachgeholt?

Schularbeiten sind gem. § 7 Abs. 9 LBVO (Leistungsbeurteilungsverordnung) nicht nachzuholen, wenn dies im betreffenden Semester nicht möglich ist, an Berufsschulen auch dann nicht, wenn im betreffenden Unterrichtsgegenstand bereits eine Schularbeit vom Schüler bzw. von der Schülerin erbracht wurde und mit den anderen Leistungsfeststellungen eine sichere Leistungsbeurteilung für die Schulstufe möglich ist. Das darf allerdings jede Schule selbst entscheiden!

Wird die zu Hause erbrachte Arbeit in die Note miteinfließen?

Die Bearbeitung des zur Verfügung gestellten Unterrichtsmaterials fließt in die Leistungsbeurteilung ein und ist wie eine Hausübung bzw. Mitarbeit zu zählen. Unbedingt Kontakt zu den Lehrpersonen bzw. der Schule halten! 

Wer bezahlt die Kopien, wenn SchülerInnen nicht digital von zu Hause ausarbeiten können?

Wenn eine digitale Lösung am Standort oder in der häuslichen Betreuung nicht zur Verfügung steht, übernimmt die erforderlichen Kopierkosten der Schulerhalter. 

Habe ich Anspruch auf Dienstfreistellung, wenn die Schule oder der Kindergarten der Kinder schließen?

Bis 3. April gelten folgende Maßnahmen: Alle Schulen ab der 9. Schulstufe (Berufsbildende mittlere und höhere Schulen, Oberstufe der AHS, Berufsschulen) werden ab Montag, 16. März 2020, auf Distance-Learning umgestellt und der Präsenzbetrieb eingestellt.

Für alle Kinder bis zur 8. Schulstufe sowie Betreuungseinrichtungen (Kinderkrippen, Kindergärten, Volksschulen, Mittelschulen und Unterstufen der Gymnasien) wird ab Mittwoch, 18. März 2020, umgestellt: Es wird die Verpflichtung aufgehoben, die Kinder in die Schule zu schicken.

Wer die Kinder zuhause betreuen kann, soll das auch tun, damit soziale Kontakte so weit wie möglich reduziert werden. In den Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für die 0- bis 14-Jährigen soll die Frequenz größtmöglich reduziert werden. Diese bleiben aber für die Betreuung jener Kinder geöffnet, deren berufstätige Eltern/Betreuungspflichtige keine Betreuung im privaten Umfeld organisieren können.

Die vorgesehenen Maßnahmen bedeuten, dass die notwendige Betreuung der Kinder von Beschäftigten trotz dieser weitreichenden Maßnahmen grundsätzlich gewährleistet sein soll. Ist dies tatsächlich der Fall, wird in aller Regel kein Dienstverhinderungsgrund für berufstätige Eltern vorliegen. Kompromisslösungen zwischen Arbeitnehmerinnen  bzw. Arbetinehmern und Arbeitgeberinnen bzw. Arbeitgebern sind daher ausdrücklich zu empfehlen.

Die gebuchte Schulreise ins Ausland, der Schulskikurs oder die Projektwoche mussten jetzt aufgrund des Erlasses der Schule storniert werden. Muss ich jetzt Stornogebühren bezahlen?

Kostenlos können Eltern oder Schulen zurücktreten – je nachdem, wer den Vertrag abgeschlossen hat –, wenn es für den Ort der jeweiligen Veranstaltung eine Reisewarnung des Außenministeriums (BMEIA) gibt – das gilt für zeitnahe Reisen. Aktuelle Reisewarnungen finden Sie auf der Website des Außenministeriums. Liegt keine Reisewarnung vor, ist die rechtliche Situation unklar. Denn dazu gibt es noch keine gesicherte Judikatur. Es kommt auch auf den konkreten Inhalt des Vertrages an, ob bzw. in welcher Höhe Stornokosten zu bezahlen sind. Allenfalls erhalten Sie nähere Informationen vom Bildungsministerium und von der Bildungsdirektion Ihres Bundeslandes.

Was ist die "Sonderbetreuungszeit"?

Die Bundesregierung kündigte am 12. März 2020 an, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit Betreuungspflichten für Kinder unter 14 Jahren für bis zu drei Wochen eine bezahlte Sonderbetreuungszeit zu ermöglichen. Da aus rechtlicher Sicht ein Dienstverhinderungsgrund nicht vorliegt, sobald eine alternative Kinderbetreuung (etwa in der Schule oder im Kindergarten) möglich ist, bedarf eine solche Maßnahme einer zweiseitigen Vereinbarung. Sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Arbeitgeberinnen  und Arbeitgeber müssen daher für diese Ausnahmeregelung ihre Zustimmung erteilen.

Achtung: Bei der Sonderbetreuungszeit handelt es sich weder um einen Krankenstand, noch um einen Urlaub. Sie bekommen Ihr Entgelt weiter voll bezahlt. Ihr Arbeitgeber bzw. Ihre Arbeitgeberin bekommt auch ein Drittel der daraus entstandenen Lohnkosten vom Bund ersetzt.

Was kann ich tun, wenn Schulen oder Kindergärten die Betreuung verweigern?

Grundsätzlich wurde seitens des zuständigen Ministeriums angekündigt, eine flächendeckende Kinderbetreuung zu gewährleisten. Wir haben nun von einigen Fällen gehört, in denen eine solche Möglichkeit seitens der Schulleitung nur bestimmten Berufsgruppen gewährt wurde bzw. mit Schriftstück des Arbeitgebers oder der Arbeitgeberin. Wurde Ihnen eine Betreuungsmöglichkeit nicht gewährt, obwohl Ihr Kind notwendigerweise betreut werden muss und steht Ihnen sonst keine andere Betreuungsperson zur Verfügung, liegt ein berechtigter Dienstverhinderungsgrund vor, den Sie Ihrem Arbeitgeber oder Ihrer Arbeitgeberin unverzüglich melden müssen.

Darf ich als älterer Schüler bzw. ältere Schülerin im Lebensmittelhandel aushelfen gehen?

Grundsätzlich ja, man darf in Lebensmittelgeschäften aushelfen, aber die offizielle Schulpflicht ist im normalen Umfang gegeben.

Ich muss im Sommer ein im Lehrplan verankertes Pflichtpraktikum absolvieren. Darf ich es antreten?

Sollte sich die Situation bis Mai wieder bessern und es möglich sein, das Pflichtpraktikum anzutreten, so sollte Kontakt mit der zukünftigen Arbeitgeberin oder dem zukünftigen Arbeitgeber aufgenommen werden, um das Pflichtpraktikum eventuell in gekürzter Form zu absolvieren. Sollten Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber (bereits) vom Vertrag zurückgetreten sein, sollte versucht werden, einen neuen Praktikumsplatz zu finden.

In all jenen Fällen, in denen kein Praktikumsplatz verfügbar und keine Kürzung der Praktikumsdauer möglich ist, kommt § 11 Abs. 10 des Schulunterrichtsgesetzes zur Anwendung und die Verpflichtung zur Absolvierung des Praktikums entfällt: "Macht ein Schüler glaubhaft, dass er ein vorgeschriebenes Pflichtpraktikum oder Praktikum nicht zurücklegen kann, weil keine derartige Praxismöglichkeit bestand, oder weist er nach, dass er an der Zurücklegung aus unvorhersehbaren oder unabwendbaren Gründen verhindert war, so entfällt für ihn die Verpflichtung zur Zurücklegung des Pflichtpraktikums bzw. Praktikums."

Bekomme ich auch jetzt Weiterbildungsgeld, obwohl meine Kurse nicht stattfinden?

Alle Personen, die schon in Bildungskarenz sind und derzeit keine Kurse besuchen können, erhalten bis auf Weiteres das Weiterbildungsgeld. Bei bereits vereinbarter, aber noch nicht angetretener Bildungskarenz können Sie in Bildungskarenz gehen, wenn Ihr Dienstverhältnis in der derzeitigen Lage weiterhin aufrecht bleibt. Beantragen Sie die Bildungskarenz elektronisch über das e-AMS-Konto. Erforderlich ist, dass Sie gleich auch die Anmeldebestätigungen der gebuchten (und inzwischen abgesagten!) Kurse anfügen. 

Wie geht es mit meinem Fachkräftestipendium weiter, da ich im Moment keine Kurse besuchen kann?

Auch ein begonnenes Fachkräftestipendium wird weitergezahlt, obwohl eine Ausbildung aktuell nicht besucht werden kann.

Bekomme ich Kurskosten refundiert, wenn der Kurs abgebrochen oder abgesagt wurde?

Die Einrichtungen der Erwachsenenbildung arbeiten an einer bundeseinheitlichen Lösung in Hinsicht auf Kulanz und Rückzahlung.  

Ich studiere – was ich kann ich tun?

Die Universitätsbibliothek verlängert die Entlehnfrist für alle entlehnten Bücher automatisch bis 22. April 2020. Die Universität Graz hat eine COVID-19-Hotline für Fragen eingerichtet: 0316 380 2000. Nutzen Sie auch die E-Mail unter covid-19@uni-graz.at.

Auch an den Fachhochschulen studiert man seit 16. März nur mehr online. Die ersten Masterprüfungen wurden schon online absolviert. Die Durchführung von weiteren Online-Prüfungen und Ersatzleistungen anstelle von Präsenzprüfungen ist in Vorbereitung. Ebenso wird an Lösungen für Praktika und Auslandssemester, die derzeit nicht absolviert werden können oder abgebrochen wurden, gearbeitet. Abschlussarbeiten werden elektronisch eingereicht. Die FH Joanneum ist auch für zukünftige Studierende offen. Die virtuelle Studienberatung beatwortet alle Fragen rund um das Studium, die Bewerbung und Aufnahme. Bewerbungen zum Frühjahrstermin für das Studium an der FH Joanneum sind noch bis 24. März 2020 möglich.

Wichtige Informationen der TU Graz gibt es unter www.tugraz.at/icoe/coronavirus/faq-studierende-students. Bei studienrechtlichen Fragestellungen wenden Sie sich bitte an das Studienservice unter study@tugraz.at. Die TU Graz versichert, Lösungen zu finden, damit den Studierenden keine Nachteile entstehen.

Wichtige Informationen der Kunstuniversität Graz (KUG):  Mit Blick auf die besonderen Herausforderungen der aktuellen Lage wurden alle Lehrenden ersucht, das Bestmögliche aus dieser Situation zu machen und die speziellen Gegebenheiten in die Bewertung dieses Semesters einfließen zu lassen. Insbesondere gilt es zu berücksichtigen, dass die für viele Studierende essenzielle Möglichkeit, an der KUG zu proben und zu üben, nicht mehr gegeben ist. Der Lehrbetrieb wird bis vorläufig 3. April 2020 auf "distance learning" umgestellt.

Was passiert, wenn ich aufgrund von Verschiebungen von Lehrveranstaltungen die erforderlichen Stunden oder ECTS-Punkte nicht erreiche?

Im Bereich der Studienförderung kann aufgrund der bestehenden Rechtslage im Rahmen der Vollziehung ein Ausgleich für eventuelle Härtefälle gefunden werden. Wenn nachgewiesen ist, dass der Entfall von Lehrveranstaltungen oder Prüfungen aufgrund von Maßnahmen gegen COVID-19 erfolgte, ist eine Verlängerung der Anspruchsdauer auf Studienbeihilfe durch Bescheid der Studienbeihilfenbehörde möglich. Kann der erforderliche Studienerfolg nach den ersten zwei Semestern aufgrund dieser Umstände nicht erbracht werden, ist es in entsprechend begründeten Fällen möglich, eine Studienunterstützung durch das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zu erhalten.

Auch für den Bezug von Familienbeihilfe bestehen Verlängerungsmöglichkeiten. Zuständig ist in diesem Bereich das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend bzw. das Wohnsitzfinanzamt der Eltern.

Wie können abgesagte Lehrveranstaltungen oder Praktika nachgeholt werden?

Soweit Lehrveranstaltungen nicht durch "distance learning" ersetzt werden konnten und damit entfallen sind, sollen diese natürlich soweit möglich nachgeholt werden, abhängig von der konkreten Situation. Möglich sind beispielsweise Blocklehrveranstaltungen oder Angebote in der ansonsten üblicherweise lehrveranstaltungsfreien Zeit.

Auch hinsichtlich der Praktika sind die unterschiedlichen Formate sowie die Umstände des konkreten Einzelfalls zu beachten. In vielen Fällen finden Praktika außerhalb der Universität/Hochschule statt und sind daher von den derzeit getroffenen Einschränkungen nicht notwendigerweise betroffen.

Mein Studienplan läuft aus und ich kann aufgrund der Einschränkungen durch COVID-19 nicht rechtzeitig abschließen. Was kann ich tun?

Hier ist zu unterscheiden, ob das Problem auf der Ebene der Universität oder Hochschule lösbar ist oder ob zwingende gesetzliche Bestimmungen einer "kulanten" Lösung entgegenstehen. Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung geht davon aus, dass die Universitäten und Hochschulen die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten im Sinne der Studierenden nützen, um Härtefälle abzufedern. Sollte dies im Einzelfall nicht möglich sein, wird sich das Bundesministerium gegebenenfalls um eine gesetzliche Lösung bemühen.

Was passiert, wenn sich durch die Maßnahmen gegen COVID-19 meine Studienzeit verlängert und ich deswegen Studienbeiträge bezahlen müsste?

Die Universitäten und Hochschulen haben grundsätzlich die Möglichkeit, Tatbestände für den Erlass des Studienbeitrags festzulegen. Dies gilt natürlich insbesondere für diesbezügliche Härtefälle.

Meine Lehrveranstaltung wurde auf "distance learning" umgestellt, ich verfüge aber nicht über die notwendigen technischen Voraussetzungen. Was kann ich tun?

Die Umstellung des Lehrbetriebs hat den Zweck, die Auswirkungen von COVID-19 auf den Studienbetrieb und die Studierenden möglichst zu minimieren. Leider sind aber Einschränkungen nicht vollständig auszuschließen. Bei Problemen ist es jedenfalls empfehlenswert, mit der Leiterin bzw. dem Leiter der betreffenden Lehrveranstaltung Kontakt aufzunehmen. Eventuell kann ja eine individuelle Lösung gefunden werden.

Wie sieht es mit den Aufnahmeprüfungsterminen für das kommende Wintersemester aus? Werden diese verlegt und/oder ausgeweitet?

Nach derzeitigem Stand ist es wahrscheinlich, dass zumindest einige Termine verschoben werden müssen. Über entsprechende Maßnahmen werden die Universitäten und Hochschulen bzw. das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zeitnah informieren. Bitte immer die Homepages gut im Blick behalten.

Wenn früherer Zivildiener einberufen werden, und diese sind auch viele Studierende, gibt es dann studienseitig Regelungen dafür?

Die Ableistung eines Zivildienstes berechtigt grundsätzlich zu einer Beurlaubung vom Studium. Da hier ein unvorhergesehenes Ereignis vorliegt, kann die Beurlaubung auch noch bis 30. April beantragt werden. Allerdings wirkt die Beurlaubung für das ganze Semester, sodass während der Beurlaubung auch keine Prüfungen abgelegt werden können. Derzeit kann jedoch noch nicht abgeschätzt werden, wie lange dieser "außerordentliche Zivildienst" dauern könnte. Sollte sich die Situation in Österreich auch nach Ostern nicht wesentlich ändern, werden grundsätzliche Entscheidungen zum Verlauf des Sommersemesters zu treffen sein, welche das Thema des außerordentlichen Zivildienstes miteinbeziehen. Insofern bleibt im Moment abzuwarten.

Wie erhalte ich Briefe und Bescheide der Stipendienstelle, wenn ich mich derzeit nicht an meinem Studienort aufhalte?

Falls Sie sich derzeit nicht an jenem Ort aufhalten, an dem Sie üblicherweise Ihre Bescheide erhalten, empfiehlt die Studienbeihilfenbehörde, im Einklang mit den örtlich geltenden Vorschriften, einen Nachsendeauftrag einzurichten. Dies ist auch online möglich, wenn man über ein elektronisches Benutzerkonto auf www.post.at verfügt.

Ebenso ist es die Aktivierung einer Handysignatur auch online möglich um sich in weiterer Folge auf www.oestereich.gv.at für die elektronische Zustellung anzumelden. Sie erhalten ihre Bescheide dann ortsunabhängig in Ihr elektronisches Postfach auf www.oesterreich.gv.at

Mehr Informationen finden Sie auf www.post.at und www.handysignatur.gv.at.

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