2.9.2015
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Studie: Vorsorgen - wie aber richtig?

Ältere Menschen mit Geld © Robert Kneschke, Fotolia

Der VKI hat im Auftrag der Arbeiterkammer derzeit angebotene Pensionsvorsorgeprodukte auf ihre Kosten und Ablaufleistungen analysiert. Mit der Studie sollen Herr und Frau Österreicher einen neutralen Überblick über die Problemlagen rund um diese Vorsorgeprodukte und die freiwillige Höherversicherung als Alternative dazu erhalten.

Die ersten Pensionskonto-Nachrichten im Vorjahr mit der Auflistung der bisherigen Beitragszeiten und den darauf basierenden errechneten Pensionsbeträgen sorgten oftmals für Frust und Unsicherheit, vor allem bei Versicherten mit noch wenig Beitragsjahren. Die Finanzbranche nutzte die Gunst der Stunde und warb vor allem mit der sogenannten "Pensionslücke". 

Welches ist nun geeignet?

Neue klassische Lebensversicherungen sind oft wegen  niedriger Garantiezinsen und zu hohen Kosten als Pensionsvorsorge ungeeignet. „Fondsgebundene Lebensversicherungen sind eine Alternative, aber nur, wenn es sich um flexible und kostenschlanke Produkte handelt. Ungünstige Kostenstrukturen vermindern die Ablaufleistungen dramatisch – es handelt sich um Unterschiede bis zu 20 Prozent“, meint AK-Experte Josef Kaufmann. Die freiwillige Höherversicherung ist eine Alternative zu den Produkten der Banken und Versicherungen. Die Flexibilität in der Einzahlungsphase, die Transparenz und Renditestärke macht sie interessant.

Einfache Entscheidungshilfe

In der Studie gibt es eine genaue Definitionen der Produkte, sowie auch deren Kritikpunkte. Tipps und ein Fragenkatalog sollen eine Entscheidungshilfe für die Kunden sein. (Studie-Download rechts oben).

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