1.2.2018

Schweres Foul: Basketballverein wollte Honorar nicht zahlen

Bevor er gar keinen Cent sieht, dachte sich ein 34-jähriger Spieler, vereinbart er mit seinem ehemaligen Basketballverein, dass er innerhalb einer gewissen Frist zwei Drittel seines ausstehenden Honorares in der Höhe von 10.000 Euro erhält. Der steirische Klub leistete zwar Teilzahlungen, aber nach 6.500 Euro war Schluss und die Frist verstrich. Da sich der Basketballverein nicht an die Vereinbarung gehalten hatte, wurde die Gesamtsumme wieder fällig.

Starke Defensive

"Nach unserer Intervention bestritt der Anwalt des Vereines offene Ansprüche, machte jedoch gleichzeitig einen Vorschlag für eine außergerichtliche Erledigung in Höhe von 65,90 Prozent der Forderungen", so Elisabeth Gross, Leiterin der AK-Außenstelle Fürstenfeld: "Da uns dies jedoch zu wenig war, haben wir nach einer weiteren Intervention erreicht, dass der Spieler 92,26 Prozent seiner Forderungen erhalten hat." Dem Amerikaner wurden dank der AK 3.500 Euro überwiesen.

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